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NameEintrag
Malte Geschrieben am: So 06 Jan 2008 11:11:38 CET
Ich glaube Lina und Sarah hatten ein par Skistöcke zu viel.
cathyGeschrieben am: Sa 05 Jan 2008 15:20:56 CET
Hallo zusammen! 
Hat jemand vielleicht beim Putzen des Vorraums oder im Hotel des Busfahrers ein Paar Skistöcke gefunden? Uns sind welche abhanden gekommen, die beim Busausladen nicht aufzufinden waren. Vielleicht merkt ja jemand, dass er 4 Stöcke eingepackt hat...
ZeusGeschrieben am: Sa 05 Jan 2008 10:36:26 CET
An alle bewohner der stadt Atlantis, ich bin vom Wila begeistert!! Die Woche war der Hammer und hat mir richtig viel spaß bereitet. Ich würde sagen alle die nicht dabei waren, haben ordentlich etwas verpasst.
jonas Schmid
aus Vorraum
Geschrieben am: Sa 05 Jan 2008 10:19:45 CET
mHm...und wo schläft der busfahrer?!
Malte Jericke
aus Leukerbad
Geschrieben am: Fr 04 Jan 2008 12:05:27 CET
Hat jetzt eigentlich jemand den Vorraum geputzt? Ich glaub da brauchen wir noch jemand!
ElliGeschrieben am: Fr 04 Jan 2008 11:50:24 CET
Ich will hier Bilder seh´n, ich will hier Bilder seh´n, ich will, ich will hier Bilder seh´n!!
MareikeGeschrieben am: Do 27 Dez 2007 20:40:31 CET
Liebe Weihnachts und Sylvestergruesse aus Suedafrika! 
 
Ich wuensche euch, wenn auch zu spaet aber ihr kennt mich ja, ein schoenes und kommunikatives Winterlager damit ihr die kommenden Diskussionen nicht mehr ausschliesslich im Logbuch (soweit ich dass verfolgen kann) sondern auch von Mensch zu Mensch wieder regeln kommt. 
Auf ein ereignisreiches neues Jahr! 
Ach und fast vergessen haette ich, dass ich mich natuerlich zum Winterlager angemeldet haette, wenn ich gekonnt haette.... 
 
DommiGeschrieben am: Mi 26 Dez 2007 16:28:40 CET
Sind die Reutlinger Pfadis Opfer der modernen Gesellschaft? 
 
Hallo liebe Diskussionsteilnehmer, da ich inzwischen Arbeitnehmer geworden bin, hab ich mit den aktuellen Ereignissen bei den Pfadfindern nicht mehr viel zu tun. Dennoch verfolge ich mit Interesse die Beiträge im Forum und bin der Meinung endlich mal was loswerden zu müssen, was mich schon länger nen bissle gestört hat. 
Ich hab das Gefühl, das in den letzten Monaten sehr viel über die Gebaren und Aktionen der Stammesmitglieder gelästert worden ist. Da wurde angekreidet, dass Fotos im Netz sehr unorthodox daherkommen, dass man von außen den Eindruck hat, die Pfadfinder würden ihre alten Werte nicht mehr ernst nehmen und immer mehr aktuellen Moden nachrennen, Mädchen würden zunehmend zu Tussis werden und Jungs interessiert ihr IPod mehr, als das gemeinsame Lagerfeuer. Da sind Aktionen politisch nicht korrekt, wird die Vergangenheit Deutschlands nicht richtig reflektiert usw. 
 
Ich möchte hier keine Person direkt ansprechen, aber unter uns Älteren scheint es mir sehr viele Leute zu geben, die einer Zeit nachtrauern, als auf den Lagern noch Disziplin herrschte, die Kleiderordnung eine wichtige Rolle spielte, das „Bündische“ die einzig wahre Lebensform bei den Pfadfindern war und die Integration der „normalen“ Öffentlichkeit in die Pfadfinderarbeit noch verpönt war, man nur sein Eigenes Ding gedreht hat.  
Es wäre deshalb gar nicht schlecht, wenn unsereins mal in sich gehen würde und mal drüber nachdenken, was der VCP Reutlingen aktuell für die Stadt bedeutet aber auch für dessen Mitglieder. 
 
Ich versuche mal, ein differenziertes Bild vom Stamm zu zeichnen. Natürlich ist das Aufrechterhalten der Traditionen der Pfadfinderei, die ja nun schon 100 Jahre in Deutschland ihren Bestand hat, sehr wichtig, weil nicht vergessen werden soll, wo wir eigentlich herkommen. Die Pfadfinder haben sich als eine moderne alternative Jugendbewegung verstanden, die sich von den ganzen verkrusteten Gewohnheiten des kaiserzeitlichen Bürgertums abgrenzen wollte. Die große Jugendbewegung hat sich im Laufe der Zeit in unterschiedliche Verbände aufgespalten, die eine Orientierungsbandbreite von straff, fast militaristisch, bis eher freiheitlich und modern organisiert, offenbarten. Zum Beispiel die Wandervögel und Gruppierungen im DPSG legen viel Wert auf ihre alte Tradition, den VCP ordne ich mehr in die moderne Schiene ein.  
 
Ich finde es schön und gut, wenn alte Gepflogenheiten der Pfadfinderei, wie Tracht tragen, Kochen mit Naturprodukten, Pfadfinderliedgut und Lagerfeuerabende gepflegt werden. Es ist aber unsinnig, es zu verteufeln, wenn moderne Trends der Gesellschaft bei den Pfadfindern Einzug halten. Es zu verbieten ist falsch, wie aber richtig mit Elektronik, Moden oder geschlechtlichen Ritualen umgegangen werden kann, muss diskutiert werden.  
Auf Fahrten sollte man der Jugend ihren Spaß lassen, solang deren Aktionen nicht grenzwertig und den Regeln des VCP unangemessen sind. Wichtig ist vielmehr, DASS die Jugendlichen gemeinsam auf Fahrt gehen und sich für den Stamm engagieren, dass sie alles tun, um IHREN Stamm zu unterstützen, aber auch einen guten Beitrag für die Gesellschaft leisten. Ob die Aktion jetzt zu kommerziell geraten oder der Tradition der Pfadfinderei unangemessen ist, ist unwichtig, wenn man bedenkt, wie sehr sich der Stamm um die Unterstützung der Jugendlichen auf dem Weg zum Erwachsenwerden unterstützen kann.  
Diese werden durch die Pfadfinder von der Straße und den Hinterhöfen unsrer Stadt geholt, es gibt kein Komasaufen, kein Drogenkonsum, keine Gefahr des PC- Dauerkonsums und kein Heranwachsen zu kleinen Terroristen. Stattdessen werden diese Jugendlichen bei den Pfadfindern zu verantwortungsvollen Persönlichkeiten herangezogen, die u.a. soziales Verhalten, Respekt vor dem Gegenüber erlernen, aber auch mit den Fahrten, den Sippenstunden und anderen Aktionen die Möglichkeit haben, der ständigen Überforderung durch unsere Konsumgesellschaft mal für gewisse Zeit zu entfliehen und mit anderen Leuten gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen, egal, wie ausgefallen diese Aktion ist und wichtig ist, das die Kinder wieder verstärkt mit der Natur konfrontiert werden, damit diese begreifen, das auf unsren Weiden keine lila Kühe stehn.  
Deshalb, liebe „Alte“, lasst die Jugendlichen ihre Aktionen durchführen, egal wie befremdlich die auch sind, denn diese haben Spaß daran. Wenn es Diskussionsbedarf über dne inhalt der Aktion gibt, bitte, aber nicht erst schreien:“ Das geht gar nicht im VCP!“. Denn stets machen diese mit ihren Aktionen was Sinnvolleres als ständig den Joystick zu malträtieren und Spenden für den eigenen Verband zu sammeln ist nun wirklich was Gutes, zumal damit auch Werbung für die Pfadfinderarbeit betrieben wird! 
SnoopyGeschrieben am: Di 25 Dez 2007 23:53:25 CET
Sorry, dass ich so emotional reagiert habe. 
 
Ich habe die guten Absichten und das Engangement der beteiligten Pfadis und der Geschäftsinhaber nicht gewürdigt. Dafür entschuldige ich mich. Ich gestehe auch, dass ich mit meiner Sippe in Kooperation mit einem Reutlinger Einrichtungshaus Geld für die Jugendarbeit gesammelt habe.  
 
Um weitere Mißverständnisse auszuräumen, ich bin nicht der Meinung, dass Pfadis und Geschäftsleute, die die Sonnwende feiern, etwas mit dem Nationalsozialismus zu tun haben. Solche Thesen liegen mir absolut fern.  
 
Mir geht es mit meinen beiden Beiträgen um etwas anderes, einen prinzipiellen Punkt, den ich mit den Pfadis eines Stammes diskutieren möchte, der den Namen eines jüdischen Pfadfinders trägt und damit eine besondere Verantwortung übernommen hat. 
 
In Zeitungsberichten und im Internet ist mir in den letzten Jahren verstärkt aufgefallen, dass sich rechtsradikale Jugendliche und Erwachsene wieder der Symbolik der Sonnwendfeiern bedienen. Von Sonnwendfeiern dieser Gruppen gehen in letzter Zeit (nicht nur in Deutschland) verstärkt Straf- und Gewalttaten aus. Ich bin der Meinung, dass wir dies als Pfadis wissen müssen. 
 
Ich glaube, dass es in solchen Zeiten wichtig ist, dass man mit doppeldeutigen Symbolen sensibel umgeht und das kann den Verzicht auf eine solche Feier zur Konsequenz haben, um Mißverständnisse auszuschließen. 
 
Vielleicht noch ein anderer Hinweis zur Geschichte. Die Hitlerjugend hat viele Symbole der Pfadis mißbraucht. Allerdings ist das nur die halbe Wahrheit. Insbesondere den Reutlinger Pfadis sagt man nach, sie seien mit wehenden Fahnen zu Hitlerjugend übergelaufen. Meine Recherchen im Bundesarchiv des VCP haben dies an einigen Stellen bestätigt.  
 
Ich bin gerne bereit mich einer intensiveren Diskussion zu stellen. Im Rahmen meines letzten Besuchs im Stammesrates hatte ich den Vorschlag eines gemeinsamen Gottesdienstes zu Sophie Scholl gemacht. Wir wäre es mit einem ähnlichen Thema zum Jubläumsjahr der Kreuzkirche?  
Berni
aus der Mozartstr.
Geschrieben am: Di 25 Dez 2007 20:15:31 CET
Hallo, 
 
ich findes es generell gut, wenn der Stamm für seine Aktionen sammelt, 
allederdings war weder hier auf der Homepage, noch am Stand in der 
Katharinenstr. erkenntlich, daß hier der Stamm für seine Jugenarbeit sammelt. 
"Sonnwendfest bei Juwelier Lachenmann" war im Kalender zumindest mißverständlich, ich hääte mir da mehr Klarheit gewünscht. 
 
Gruß 
 
Berni

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