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NameEintrag
HomepageGeschrieben am: Fr 20 Apr 2012 12:20:52 CEST
darf man aus dem Hintergrund nochmal an die Wilabilder erinnern...
Black TentGeschrieben am: Fr 13 Apr 2012 12:15:24 CEST
Oh Thanks Bob ! 
 
VCP - your friend and helper...
MartinGeschrieben am: Di 10 Apr 2012 18:56:41 CEST
Hallo Janne, das kann ich gerne tun, ich hab dir eben eine Email geschrieben. 
Martin
Janne Geschrieben am: Fr 06 Apr 2012 11:49:19 CEST
An all die Gartenzwerge und Kleingärtner: 
Mit jeder Sippe hat man irgendwann einmal über die Geschichte des Pfadfindens und von Zick gesprochen, aber die Geschichte unseres Stammes ist dabei völlig untergegangen... Wenn jemand von euch Ahnung und Lust hat uns im StaRa mal zu erzählen, wäre das sehr schön! schreibt mir doch bitte einfach...
MarcoGeschrieben am: Fr 06 Apr 2012 10:36:55 CEST
Hallo Berni, 
wenn die mir passt hab ich Interesse... 
 
Ich meld mich mal 
 
Berni
aus der Negelerstraße
Geschrieben am: Do 05 Apr 2012 15:26:44 CEST
Zu verschenken: 
 
Juja aus blauem Wolltuch Gr. 54, 
gebrauhcht, aber eigentlich gut erhalten. 
Geschrieben am: Do 29 Mär 2012 12:19:51 CEST
ich bin so geschmeichelt von all diesen netten, löblichen Beiträgen!!! Vielen Dank :grin
MartinGeschrieben am: Mo 26 Mär 2012 09:34:02 CEST
Mal wieder zur Frage, was wir so essen. 
 
ARTE Dienstag, 27. März um 20.15 Uhr 
Wiederholungen:  
28.03.2012 um 14:30 
05.04.2012 um 10:35 
Nie wieder Fleisch?  
(Deutschland, 2012, 62mn) 
NDR 
Regie: Jutta Pinzler 
 
Ob erschreckende Zustände in der Putenmast, massiver Antibiotikaeinsatz in der Geflügelzucht, nicht fachgerecht ausgeführte Tötung von Rindern - Fleischproduzenten stehen in der Kritik. Hinzu kommt, dass Futterexporte aus Dritte-Welt-Ländern dort zu Hunger und Elend führen und dass Fleischexport nach Afrika die Märkte vor Ort zerstört. Die Filmemacherin Jutta Pinzler hat über ein Jahr lang weltweit recherchiert. Ihre Aufnahmen zeigen, welche verheerenden Konsequenzen die massenhafte Fleischproduktion hat. 
 
In den letzten 50 Jahren hat sich der weltweite Fleischkonsum verfünffacht. Während man in Europa schon immer viel Fleisch gegessen hat, wächst die Lust darauf nun auch in Ländern wie China und Indien. Doch der Hunger nach Fleisch hat verheerende Konsequenzen. In China nehmen gesundheitliche Probleme der Bevölkerung durch die veränderte Ernährung stetig zu, in Paraguay führt der Futterexport nach Europa zu extremer Armut, in Frankreich und Deutschland ist das Grundwasser durch die extensive Landwirtschaft gefährdet und weltweit leidet das Klima. 
Viele Masttiere gleichen mittlerweile Futterverwertungsmaschinen und verbringen ihr kurzes Leben zusammengepfercht in dreckigen Ställen. 
Die Industrie hingegen wirbt mit Heilsversprechen für ihre Produkte - Fleisch sei gesund und für eine ausgewogene Ernährung notwendig. Dabei belegen Studien, dass der Konsum von zu viel rotem Fleisch nicht nur krank macht, sondern das Leben sogar verkürzen kann. Auch weißes Fleisch ist problematisch, denn Hühner und Puten werden erschreckend häufig mit Antibiotika behandelt. Moderne Mastbetriebe haben sich zu Hightech-Firmen entwickelt, in denen die Tiere lediglich Produkte sind. Dass es sich um Lebewesen handelt, wird gerne vergessen. 
Jährlich produziert Europa rund 40 Millionen Tonnen Fleisch, das Futter für die Tiere kommt oft aus Südamerika, zum Beispiel aus Paraguay. Einige wenige Unternehmer verdienen dort an dem Export sehr gut, die Mehrheit der Bevölkerung leidet darunter. Denn die Sojapflanzen werden mit extrem giftigen Pflanzenschutzmitteln besprüht. Eine wissenschaftliche Studie der Universitätsklinik von Asunción belegt, dass in Dörfern in der Nähe von Sojafeldern auffällig oft Kinder mit Missbildungen geboren werden. 
Aber nicht nur der Import nach Europa, auch der Export führt zu Hunger und Elend. Fleisch wird in Europa so günstig hergestellt, dass es für viele Afrikaner billiger ist, europäische Produkte zu kaufen als selber zu produzieren. Eine Folge ist die Zerstörung der einheimischen Märkte, denn die Bauern sind der industriellen und staatlich subventionierten Konkurrenz aus Europa schutzlos ausgeliefert, wie Berichte aus Ghana und Benin beweisen. 
Geschrieben am: So 25 Mär 2012 11:15:59 CEST
Werden da die Bilder ausgesucht ?
i.A.Geschrieben am: So 11 Mär 2012 13:48:51 CET

Nächster Stara ist erst vor den Ferien am 29.03. 
!

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